Ein unterirdischer Fluß, der " das Glück " genannt ist, sinkt unter der Erde auf einigen Hunderten Meter ein. Sie modelliert den kalkhaltigen Felsen auf erstaunliche Weise. Der große und dunkle Spalt, der den Eingang bezeichnet, könnte unbemerkt nicht vorbeigehen. Wenn sich das Hochwasser außer dieser Scharte stürzt, steigt eine Taube Gerücht zum Berg.
Beim Hinaufgehen(Erholen) des Laufes(Unterrichtes) des Flusses, am 27. Juni 1888, E.A. 000199 Martel, macht der Zeitabschnitt der großen unterirdischen Entdeckungen auf und weiht diesen seltsamen Sport ein , der die Speläologie geworden ist.
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Das Schauspiel(Vorstellung) ist erstaunlich: Riesengroße Säle, zu denen man von engen gefolterten Korridoren gelangt, Ihnen keine Minute von Aufschub läßt. In jedem Umweg(Ausrede) entdeckt man Wunderwerke. Eine von den schönsten Höhlen, daß wir das Vergnügen zu besuchen gehabt haben.
Zu bemerken, daß die Führung angenehm kommentiert ist, aber parkte man etwas länger während dieser außerordentlichen Bildhauerarbeiten(Bildhauerkünste) gern, weil sich dieser zauberhafte Ort etwas mehr als(mehr als) 45 Minuten verdient macht!
Eine Kleidung warme, selbst vorhersehen (und vor allem!) Im Hochsommer: Der Abgrund von Bramabiau ist sehr kühl werdend!... Der lange Fußzugang zu Bergflanke ist jeder Schönheit und diese kleine Anstrengung ist weit belohnt.
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