Das Dorf wenn Goudargues sich unter den Platanen seines Platzes und seiner Läufe(Unterrichtes) kuschelte, bietet die friedliche Ruhe seiner Gassen, die Frische seines Brunnens an, der mit Relingen gesäumt ist. Oase, in der südlichen Hitze verlegt, wird Goudargues von sein(ihr) malerischer Reiz, seine geographische Situation, den Reisenden auf der Suche(Forschung) nach einem ruhigen havre verführen. Die außergewöhnlichen Schatten hundertjährigen Platanen, die unerschöpflichen Quellen, das man nennen läßt "Venedig Gardoise" machen daraus einen idealen Halt für die Ferien. Nach einer römischen(katholischen) Anwesenheit gründeten die Mönche von Aniane im Laufe vom Jahr 800 eine Abtei Benediktinerin um den Teich von Gordanicus, der von diesen Quellen versorgt ist.
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Sie legten im Wert(Bedeutung) die Gegend, dränierend und Gewässer des Teiches kanalisierend. Um diese Abtei, kam Goudargues zur Welt. In der Revolution war die Kirche des Priorates schwer beschädigt. Die Fassade der gegenwärtigen Kirche, die auf dem angrenzenden Friedhof in der anfänglichen Kirche gebaut ist, ist 1840 restauriert gewesen. Die Geschichte Goudargues ist um ihre Kirche und um ihre Abtei Gegenstand(Ziel) religiösen Streites immer gekreist, der nur im XVIII. Jahrhundert zum Abschluß kam.
Andere Kommunen des Tales Cèze : Montclus, Saint-André-de-Roquepertuis, Cornillon, Verfeuil, Saint-Laurent-de-Carnols, Roque-sur-Cèze
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