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die größte Webseite(Gegend) römischer(katholischer) Keramiken des Altertums. In Ier Jahrhundert unseres Zeitabschnittes haben mehr als 600 Werkstätten Töpfer ein Geschirr in der roten, sogenannten sigillée Terrakotta angefertigt, die nach dem ganzen römischen(katholischen) Reich ausgeführt war.
Man findet sie in ganz Westeuropa und im Mittleren Osten wieder, von eigentümlichen(besonderen) Dekors und von den Unterschriften der Töpfer erkennbar.
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Man kann Werkstätten Töpfer mit Tonlagerhäusern, Klärbecken, Trockenhauben(Trockengestellen) in Töpferware, in Öfen und riesigen Müllabladeplätzen zerbrochenen oder schlecht gekochten Geschirres sehen. Man hat Heiligtümer und Wohnhäuser gleichermaßen entdeckt.
Sigillée Keramik ist ein Geschirr in der Terrakotta, die mit Hilfe von Pfriemen sehr oft abgestempelt ist (im Latein " sigilla "). Sie ist von ihrem Anblick(Gesichtspunkt) eintönig , der rot, glänzend(scheinend) ist, charakterisiert, semi--der ist vitrifié. Vasen(Schlick) ohne Dekor waren in der Reihe(Rundfahrt) einfach gestiegen. Die dekorierten Gegenstände(Ziele) waren mit Hilfe von Landformen(Landmiesmuscheln) verwirklicht, innerhalb deren eine Dekoration in der Höhle im voraus gedruckt gewesen war.
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Man erhielt so Reihen von Gegenständen(Zielen), die diese selben plastischen Dekors tragen, draußen.
Die ganze Produktion war in 1000°C in großen Öfen in Wald(Holz) gekocht.
Eine einzige Ofenvoll konnte bis zu 40 000 Gegenstände(Ziele) enthalten(unterdrücken).
Die Sammlungen sind im Museum Millau
vorgestellt
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