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Seit Jahrhunderten bestimmen die Industrien der Haut und des Handschuhes der Wirtschaft der Stadt Millau
und der Region von Causses den Rhythmus.
Der Museum von Millau stellt(setzt) alle Anblicke(Gesichtspunkte) der Transformationskette(Transformationsprogrammes) der unbearbeiteten Häute t , in den markhaltigen, feinen, geschmeidigen Häuten verderblich, aus: Es ist die Arbeit der mégissiers, die gleichzeitig von altüberlieferten Traditionen und den gegenwärtigsten Techniken abstammend ist.
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Man muß der Hand diese Häute von Lämmern streicheln, die auf Grands Causses erhoben sind, die den Ruf der Stadt von Millau immer machen. Man muß die Fertigkeit der gantiers und der gantières bewundern, die schneiden, nähen, sticken oder die unterschiedlichen Teile(Seiten) der Handschuhe dekorieren.
Maschinen und Werkzeuge beleben sich (im Sommer einzig und allein) während der Näh- und Zuschneidedemonstrationen der Handschuhe in einer renconstitué Werkstatt. Und Hunderte Modelle gestern und zeugen gegenwärtig, in Millau für die größten Modeschöpfer verwirklichter, von der Kunst des Handschuhes. Endlich verläßt man kein Museum Millaus, ohne abzumessen, gantée persönlich.
Neben diesen Gewerben kann man im Museum die Fährten(Spuren) des täglichen Lebens von Gallo-Romains, ihre Verehrungen und ihre Grabriten sehen.
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Eine Bleiplatte konzentriert sich, eine gallische Sprache, der längste Text, der an diesem Tag gekannt(erkannt) ist: " Ein Gebet, das von einer Frauengruppe an einen toten druidesse geschickt ist ".
Das Museum ist vom 1. April bis 30. September, täglich außer dem 1. Mai geöffnet. Im Juli und August von 10 Uhr bis zu 18 Uhr. Vom 1. Oktober bis 31. März, täglich außer Sonntagen und Feiertagen von 10 Uhr bis zu 12 Uhr und von 14 Uhr bis zu 18 Uhr.
Gruppenführung auf Reservierung.
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